Warum Sie auch in einen Installateur investieren sollten!

Bei der letzten Gebäudebesichtigung mussten wir sogar einen Installateur Notdienst aus Linz rufen.

Warum? Nun ja, bei der Inspektion einiger Immobilien mit einem einem Linzer Installateurbetrieb, haben wir einige Mängel an den Sanitäreinrichtungen gefunden. Defekte Rohrrleitungen waren auch keine Seltenheit.

Ein schönes Badezimmer ist heutzutage eine kostspielige Angelegenheit. Frischgebackene Hausbesitzer und Wohnungseigentümer investieren oft mehrere zehntausend Euro in ihr Badezimmer und ihre Sanitäranlagen. Es werden hochmoderne Thermen installiert, der Trend geht hier Richtung Nachhaltigkeit.

Durch den Einsatz von hochwertigen Materialien und entsprechender Verarbeitung wird eine lange Lebensdauer der Produkte gewährleistet. Aber auch energieeffiziente und wassersparende Eigenschaften werden immer wichtiger. Das Ganze spart auf lange Sicht gesehen viel Zeit, Nerven und vor allem Geld.

Daher sollte nicht nur beim Neubau dort nicht gespart werden, auch bei bereits länger bewohnten Immobilien sollte man über eine Erneuerung nachdenken. Viele Wohnungen und Häuser besitzen veraltete Bäder die eine Modernisierung benötigen.

Aber auch wenn man sich nicht für eine neue Therme entscheidet, muss diese entsprechend gewartet werden um grobe Schäden zu verhindern. Das Ganze sollte von einem professionellen Installateur regelmäßig durchgeführt werden. Der Wert einer Immobilie fällt massiv, wenn das nicht geschieht.

Käufern ist der Mehraufwand bewusst und so schafft man sich schlechte Voraussetzungen bei der Verhandlung. Umgekehrt kann man mit einem hochwertigen Badezimmer inklusive moderner Therme sich eine gute Preisbasis schaffen. Dies ist gerade beim heute hartumkämpften Immobilienmarkt von größter Wichtigkeit. Falls man sich doch dazu entschließt etwas zu ändern, sollte man sich zunächst überlegen ob es sich rentiert, den Sanitärbereich komplett neu aufzubauen.

Angefangen vom Wechsel der Energieart, beispielsweise von einer veralteten Gastherme hin zu einer von Fernwärme oder Solaranlagen betriebenen Anlage, bis hin zum vollständig neuen Design des Bads. Hier kann man sich je nach Größe des Geldbeutels richtig austoben. Daher sollte man bei solch großen Mengen auf einen professionellen Fachmann vertrauen und nicht auf einen dubiosen Installateur.

Weiters kann man sich nicht nur mit einer neuen, sondern auch mit einer frisch gewarteten Therme viel Geld sparen. Warum? Die Energieeffizienz von verdreckten Leitungen, Anlagen, etc. lässt zu wünschen übrig und ein optimiertes Heizungssysten hat einen höheren Wirkungsgrad. Eine Thermenwartung macht sich also bezahlt.

Ein Santär-Fachmann steht Ihnen und mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt Sie sowohl bei der Gestaltung als auch bei einer zügigen Umsetzung Ihres perfekten Badezimmers.
Und was passieren kann, wenn man bei der Wahl des richtigen Installateurs spart, sieht man in folgendem Video: https://www.youtube.com/watch?v=y7NYI5iudL8

Immobilien als Geldanlage

Was ist eine Immobilie?

Der Begriff Immobilie leitet sich aus dem Lateinischen von im-mobilis „unbeweglich“ ab und wird auch in der Rechtsprechung als „unbewegliches Sachgut“ bezeichnet. Bezeichnet wird damit ein Grundstück oder ein Bauwerk, beispielsweise ein Gebäude oder eine Wohnung. Als Liegenschaft wird eine Immobilie bezeichnet wenn ein Grundstück gemeint ist.

Mit Anwesen meint man meist ein bebautes Grundstück. Immobilien in Österreich werden als Realitäten bezeichnet. Immobilien unterliegen was Eigentumserwerb, Gebrauch etc. betrifft anderen gesetzlichen Bestimmungen als bewegliche Güter.

Beim Kauf bzw. der Eigentumsübertragung sind 3 Vorgänge notwendig, ein notariell beurkundeter Kaufvertrag, eine notariell beurkundete Einigung über den Eigentumsübergang und die Eintragung des neuen Eigentümers in das Grundbuch. Die entstehenden Nebenkosten bewegen sich dabei zwischen 9 und 15 %. Des Weiteren wird beim Grunderwerb eine Grunderwerbsteuer fällig. Eine Grundsteuer ist laufend für Grundstücke zu entrichten.

Investieren in Immobilien

Wenn eine Immobilie hauptsächlich als Geldanlage dient und weniger der direkten Nutzung, muss neben dem Ertrag durch Vermietung auch die Wertentwicklung über einen längeren Zeitraum beachtet werden. Rechtlich gesehen bestehen Grundstücke aus dem Grund und Boden sowie den darauf befindlichen Gebäuden und Anlagen.

Während der Grund und Boden gegen Inflation weitgehend resistent ist, weil sein Wert als „nicht vermehrbares Gut“ real gesehen langfristig stabil bleibt, fällt der Wert des zum Grundstück gehörenden Gebäudes häufig. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, meist liegt es jedoch an der Individualität des Gebäudes. Standards und Bedürfnisse ändern sich ständig, aber auch die sich ändernde Gesetzgebung sowie die laufende Abnutzung tragen zur Wertminderung bei.

Alles in Allem ergibt sich dann in Kombination eine positive oder negative Wertentwicklung. Häufig kommt es zu einer Wertminderung von 20 bis 50 Prozent innerhalb der ersten zehn Jahre, egal ob im städtischen oder ländlichen Bereich. Auf längere Sicht gesehen wird der immer knapper werdende Boden dazu führen, dass sein Wertzuwachs die Inflation ausgleicht.

Eine gute und vor allem sichere Geldanlage sind Immobilien also nur, wenn die Miete bzw. die Mietersparnis so hoch angesetzt ist, dass sie nicht nur alle Kosten, sondern auch zu erwartende zukünftige Wertminderungen ausgleichen durch anfällige Reparaturen und Renovierungen und darüber hinaus eine ordentliche Rendite abwirft.

Cent Immobilien Blog

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